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Vergangene Aktionen – Soziale Stadt retten!

Vergangene Aktionen

  • Strickmob Hattersheim – 365 Meter gestrickte Solidarität

    Seit Anfang Februar, als Bürgermeisterin Antje Köster zu der Aktion aufgerufen hatte, hatten sich an denen mehr als 70 Einzelpersonen und Gruppierungen von der Idee anstecken lassen. Sie lieferten entweder bunte Strickstücke oder spendeten Wolle bzw. Stricknadeln. So war ein beeindruckendes Symbol für den Erhalt des Stadtteilbüros und die Fortführung der Gemeinwesenarbeit in der Hattersheimer Siedlung entstanden.

  • Diskussionsveranstaltung “Soziale Stadt retten – aber wie?”
  • Der Einladung zum Streitgespräch des Arbeitskreises Berliner Quartiersmanagement-Beauftragter (AKQ) am 23. August 2011 waren Berliner Abgeordnete der SPD, Bündnis 90/Die Grünen, der Linken und der CDU in den gut gefüllten Schöneberger PallasT gefolgt. Einzig die FDP, die maßgeblich hinter den Kürzungen des Programms Soziale Stadt steckt, hatte niemanden geschickt. Als Experte kam Prof. Dr. Simon Güntner von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften aus Hamburg dazu.

    Stricken für die Zukunft der Sozialen Stadt

    In Hessen hatte man eine pfiffige Idee: Der “Strickmob” soll helfen, das Projekt über das Jahr 2012 hinaus zu sichern

    “Die Zukunft des Stadtteilbüros und der Sozialen Stadt Hattersheim hängt am seidenen Faden. Landesregierung und Bundesregierung wollen uns fallen lassen. Die Gemeinwesenarbeit soll nicht weiter gefördert werden. Aber wenn das soziale Netz dünner wird, müssen wir erst recht feste stricken, damit niemand durch die Maschen fällt!”, so die Bürgermeisterin von Hattersheim, Antje Köster.

    Wie wird‘s gemacht?
    Mitmachen kann jede(r). Einfach einen Schal in einer Breite von 40 cm stricken oder häkeln – und zwar so lange, wie die Wolle reicht! Die Strickstücke können vorab im Stadtteilbüro der Caritas abgegeben oder am 16. März zur „Strickmob“-Aktion mitgebracht werden. Dort werden die Einzelteile zu einem riesigen, bunten Wollschal zusammengenäht. Für alle Welt sichtbar wird dieser dann an der Fassade des Südringtreffs aufgehängt.

    Wer nicht stricken kann, kann trotzdem mitmachen: Wollreste sammeln und im Stadtteilbüro abgeben! Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung und einen kreativen „Strickmob“.

    Mitmachaktion (Strickmob) am 16. März
    um 16 Uhr im Südringtreff, Südring 16, Hattersheim
    Infoveranstaltung am 16. März
    im Anschluss ab 17 Uhr mit Diskussionen, Prominenz und dem Improvisationstheater der „Improlotsen“

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    Diskussionsveranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung
    „Metropole Berlin – Stadtentwicklung und Bürgerbeteiligung: Eine neue Vision für die Hauptstadt “ am 30. November 2011, 19.00 Uhr (Veranstaltungsreihe „Die soziale Stadt – Berliner Gespräche zur Stadtentwicklung und Stadtplanung“)

    Chancen und Risiken der Entwicklung urbaner Räume zeigen sich in Deutschland nirgends so deutlich wie in der Bundeshauptstadt Berlin. Mit ihrer Veranstaltungsreihe „Die soziale Stadt – Berliner Gespräche zur Stadtentwicklung und Stadtplanung“ bietet die Konrad-Adenauer-Stiftung den Akteuren moderner Stadtplanung in der Bundeshauptstadt ein Forum, bei dem Protagonisten der Stadtentwicklung – etwa Stadtplaner und Architekten, Quartiersmanager, Stadtentwickler und engagierte Bürger – gemeinsam Strategien zur Bewältigung der Herausforderungen diskutieren können.

    Anmeldung und Programm: http://www.kas.de/akademie/de/events/48782/

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    Fachkongress
    „Integration vor Ort – Eine Herausforderung für die soziale Stadtentwicklungspolitik“ am 13. Dezember 2011

    Vor welche Herausforderung werden Städte und Gemeinden durch Integrationserfordernisse gestellt?
    Welche aktuellen Strategien gibt es, um diese Herausforderungen zu meistern? Welche Rolle übernimmt die Stadtentwicklung? Welche Akteure sind gefragt?
    Was kann in diesem Zusammenhang die lokale Ebene für die Integration von Zuwanderern leisten?
    Welche Bedeutung haben stadt- bzw. ortsteilbezogene Strategien für eine erfolgreiche Integration?
    Wie gelingt Integration vor Ort? Wie kann sie weiter befördert werden?

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    “40 Jahre Städtebauförderung – Rettet die Soziale Stadt!” – Konferenz der SPD-Bundestagsfraktion am 24. Oktober 2011

    Montag, 24.10.2011
    12:00 Uhr – 16:00 Uhr
    Reichstagsgebäude SPD-Fraktionssaal 3S001, 3. Etage

    Die Städtebauförderung wurde 1971 von der Regierung Willy Brandt eingeführt. Seit inzwischen 40 Jahren leistet sie einen wichtigen Beitrag zum Erhalt und zur Entwicklung der Städte und Gemeinden. Der Erhalt historischer Stadtkerne, die Belebung von Innenstädten sowie die Aufwertung sozialer Brennpunkte sind sichtbare Wirkungen. Daneben stößt sie in hohem Maße Investitionen an und refinanziert sich so nahezu allein über Steuereinnahmen.

    Trotz dieser positiven Wirkungen hat die schwarz-gelbe Bundesregierung 2010 und 2011 die Bundesmittel für die Städtebauförderung drastisch gekürzt. Die Kürzungen treffen besonders das Programm “Soziale Stadt”, das zudem auf “investive Maßnahmen”, also bauliche Maßnahmen konzentriert wird.

    Mit dem Haushalt 2012 droht eine erneute Kürzungsrunde. Union und FDP setzen damit die Erfolge der Städtebauförderung aufs Spiel: Maßnahmen müssen gestreckt werden oder laufen frühzeitig aus, ohne dass ihre Wirkungen gesichert sind. Die Weiterentwicklung von Städten und Kommunen gerät damit ins Stocken, regionale Ungleichheiten werden verschärft. Die Länderbauminister fordern zu Recht mehr Verlässlichkeit vom Bund. Ein breites Bündnis setzt sich für den Erhalt des Programms “Soziale Stadt” ein.

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    “Soziale Stadt” retten – aber wie? Diskutieren Sie mit uns und den Berliner Abgeordneten am 23. August 2011 im PallasT in Schöneberg.

    “Soziale Stadt” retten – aber wie?

    In einem Streitgespräch vor der anstehenden Abgeordnetenhauswahl im September möchten wir mit Experten aus der Berliner Politik und Ihnen über die Zukunft der “Sozialen Stadt” ab 2012 diskutieren.

    Gemeinsam wollen wir erörtern, wie es vor dem Hintergrund weiterer Restriktionen eine Zukunft für das Förderprogramm geben kann, welche Entwicklungs­chancen für die Quartiere gesehen werden und wie das Programm “Soziale Stadt” gestaltet werden muss, um eine positive Entwicklung und schwerpunktmäßige Stärkung der unterschiedlichen Quartiere mit ihren Menschen und Ressourcen vor Ort weiter voranzutreiben.

    Die Veranstaltung findet statt am
    23. August 2011
    von 18.00 – 20.30 Uhr im PallasT
    Pallasstraße 35 (Ecke Potsdamer Straße), 10781 Berlin

    Hier finden Sie einen Bericht über die Veranstaltung.

    Und: Schreiben Sie Ihren Bundestagsabgeordneten www.abgeordnetenwatch.de
    Werden Sie Mitglied im Bündnis für eine Soziale Stadt

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    28.06.2011: Pressemitteilung des Arbeitskreises der Berliner Quartiersmanagement-Beauftragten
    Neue Kampagne „Soziale Stadt retten“
    Eine neue Kampagne aus Berlin setzt sich für den Erhalt des “Programms Soziale Stadt” ein. Die Städtebauförderung muss unbedingt weiter sozial und auf die Menschen ausgerichtet bleiben. Daher hat der Arbeitskreis Berliner Quartiersmanagement-Beauftragter AKQ die Kampagnen-Webseite “www.soziale-stadt-retten.de” ins Leben gerufen. Machen Sie mit!